Schlittschuhlaufen und #Eisstockschießen vom 27. November 2026 bis 10. Januar 2027Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr feiert die #Eisbahn in der #Gartenschau Bad Lippspringe im Winter ihr Comeback. Mit freundlicher Unterstützung von Roger Märtens – Generalvertreter der Allianz können Wintersportfans vom 27. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 am Café Waldgrün wieder Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen. Gruppenbuchungen für Weihnachtsfeiern, Kindergeburtstage oder Klassenausflüge sind ab sofort online unter www.gartenschau-badlippspringe.de möglich. Von Kindern, die nach der Schule oder in den Ferien mit ihren Freunden Schlittschuh-Laufen möchten, über Paare, die eine romantische Auszeit vom Alltag suchen, bis hin zu Firmen, die in diesem Jahr Lust auf eine etwas andere Weihnachtsfeier haben – die Eisbahn am Café Waldgrün ist auch in diesem Jahr das ideale Ausflugsziel für Groß und Klein. Aufgrund der guten Resonanz im Premierenjahr wird es auch dieses Mal Veranstaltungen wie die Eisdisco oder besondere Konditionen für Kindergärten und Schulen aus der Region geben. Um das passende kulinarische Angebot kümmert sich Café-Pächter Paul Schröder von der gleichnamigen Bad Lippspringer Fleischerei. Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten, Konditionen und Preisen der Eisbahn gibt es online unter www.gartenschau-badlippspringe.de. Foto: Zweite Eisbahn-Runde: Paul und Kerstin Schröder vom Café Waldgrün sowie Gartenschau-Geschäftsführerin Rehana Rühmann (rechts) freuen sich darauf, im Winter wieder eine Eisbahn in der mehrfach ausgezeichneten Parkanlage anbieten zu können. Vom 27. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 drehen Wintersportfans dort mit freundlicher Unterstützung von Roger Märtens – Generalvertreter der Allianz wieder ihre Runden. #badlippspringe Quelle: Gartenschau Bad Lippspringe GmbHMatthias Hack – PressesprecherSabrina Düsenberg – Öffentlichkeitsarbeit Beitragsnavigation Teilnehmerrekord vor dem 7. Weserbergland-Triathlon: Kreis Höxter, Stadt Höxter und Kreissportbund sind gemeinsame Ausrichter Nach Bürgerentscheid 2024: Neue Debatte über Wildnisflächen im Eggegebirge